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News, Infos, Neuigkeiten über Kunst, Kultur und Malerei auf Usedom.

Archiv für die Kategorie ‘Usedom’

Bansin Seebad: Usedom-Bilder sind hier!

Donnerstag, 14. Januar 2016

Es sind nur wenige Meter bis zum Strand der Ostsee und der Name ist „Treibgut“. Es ist ein Geschäft auf der Hauptstraße von Bansin und es ist bei den Usedom-Besuchern sehr beliebt.Bansin Treibgut
Wenn man ein Andenken mit nach Hause nehmen will oder ein Geschenk sucht, findet man hier immer etwas.Bansin Roland Oesker1
Eine geschmackvolle Auswahl, eine freundliche Beratung und eine angenehme Atmosphäre laden zum stöbern und entdecken ein. Jetzt haben auch einige Bilder aus meinem Atelier hier einenBansin Roland Oesker3 schönen Platz gefunden. Das Wetter im Januar kann keine Besucher in mein Dorf auf Usedom locken. Bansin Roland Oesker2

Hier in Bansin gibt es aber viele Urlauber, die hier bummeln und shoppen. Ein Spaziergang am Winterstrand und ein Einkaufsbummel durch die Straßen mit der schönen Bäderarchitektur kann ein erholsamer Tag sein.Bansin Roland Oesker4 Einige  meiner BilderBansin Usedom Tassen gibt es auch auf Tassen. Für alle, die gleich beim Frühstück Kaffee oder Tee gemeinsam mit Kunst genießen wollen! Hier noch die genaue Adresse: „Treibgut“ Seestr.3 17429 Bansin, Tel.:038 378-33367. E-Mail:  info@treibgut-usedom.deBansin Treibgut2

Grafik-Aktion auf dem Kunsthof-Usedom in Katschow!

Sonntag, 05. August 2012

Das ist der Sommerhit in diesem Jahr: „Fischerboot am Strand von Usedom“, die Druckgrafik von Roland Oesker findet in der Ausstellung „Bilder mit Boot“ ein ganz besonderes Interesse der Besucher auf dem Kunsthof-Usedom in Katschow. Beim Drucken zuschauen und das Kunstblatt dann gleich als Erinnerung an Usedom mitnehmen, dafür können sich viele begeistern. Auch der farbige Holzschnitt „Segelboot“ von Tom Wolters und das Kunstblatt „Fischerboot mit rotem Segel“ von Christa Pieper finden die Aufmerksamkeit der neuen Liebhaber der künstlerischen Druckgrafik. Aber es gibt ja noch viele andere Motive die gedruckt werden. Die Ausstellung hat aber auch weiterhin die Landschaftsmalerei im Mittelpunkt, und dann gibt es da noch die Eisenvögel, die Steinfiguren und viele Objekte die etwas erzählen, von den Kunstaktionen des Künstlers Roland Oesker.

Die Anfahrt ist ganz einfach, das Dorf  Katschow befindet sich auf der Insel an der Bundesstrasse die von Usedom nach Ahlbeck führt.

Da die Galerie „Kunsthof-Usedom“ nicht immer geöffnet ist, sollte man einen Galerietermin vereinbaren. Hier die Telefonnummern:  038376 29 197  oder  mobil:  015207  461 415  oder 017 625 429 034

 

Ausstellung eröffnet! -Neue Bilder in der Galerie Kunsthof-Usedom!

Freitag, 25. Mai 2012

Das Pfingstfest auf der Insel Usedom wird auch in diesem Jahr bei sehr schönem Wetter gefeiert.Kunst auf Usedom Pünktlich zu diesem Fest im Mai wird im Kunsthof-Usedom eine neue Ausstellung eröffnet.Kunstausstellung Kunsthof-Usedom Der Maler auf Usedom, Roland Oesker zeigt neue Bilder! Wieder geht es um Strand, um den blauen Himmel über Usedom, um Fischerboote undKunsthof-Usedom natürlich auch um schöne Wolken. Die Landschaft und die Ostsee, ein guter Grund für Malerei.Ostklüne auf Usedom

Alle Liebhaber dieser Malerei sind herzlich zum Atelierbesuch auf dem Kunsthof-Usedom eingeladen.

Da die Galerie „Kunsthof-Usedom“ nicht immer geöffnet ist, sollte man einen Galerietermin vereinbaren. Hier die Telefonnummern:  038376 29 197  oder  mobil:  015207  461 415  oder

017 625 429 034

Festival der Druckkunst

Freitag, 28. Oktober 2011

Der künstlerische Bilddruck hat in Zukunft einen besonderen Ort auf der Insel Usedom. Im Kunsthof-Usedom wird es eine Ausstellung zum Thema geben. Die Ergebnisse aus den workshops:“Festival der Druckkunst“ in der Akademie Remscheid werden hier ausgestellt. Die künstlerische Druckwerkstatt war auch in diesem Jahr wieder ein wichtiges Ereignis in Remscheid. Hier nun einige Fotos aus der Druckwerkstatt. Es war eine lebendige Stimmung. Aus der kleinen Druckwerkstatt wurde eine richtige Event-Arena. Alle konnten hier eine kleine Handruckauflage verwirklichen. Hochdruck und Tiefdruck können hier kunstgerecht erforscht werden. Jetzt kann man sich schon für das nächste Jahr anmelden: http://www.akademieremscheid.de/kursdetails.html?tx_seminars_pi1[showUid]=168

Atomausstieg und Malen auf der Insel Usedom

Dienstag, 31. Mai 2011

Die traurige Nachricht am heutigen Tag, Montag, den 30.5. 2011: Die Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel verkündete heute um 16.00Uhr den Verzicht auf die Kernenergie für alle Bürger der Bundesrepublik! Sie sagt, das sei „eine riesige Chance für alle zukünftigen Generationen in Deutschland“ Das trifft mich sehr, ich bin erschüttert und traurig! Warum? Jetzt bin ich schon über 60 Jahre alt und stelle die Frage: Warum konnte das nicht vor dreißig Jahren entschieden werden? Dann hätte doch eine Generation mehr die „riesige Chance“ erhalten! So hätte auch ich von dieser Chance etwas haben können! Hat man es mir nicht gegönnt? Hat man es der ganzen Generation vor dem 30. 5. 2011 insgesamt nicht gegönnt eine besondere Chance zu erhalten??

Ich sollte den Kernphysikern, den Atomtechnikern und Politikern des Landes doch viel mehr Vertrauen entgegenbringen: Vor dreißig Jahren hatte man wahrscheinlich noch nicht genug Atommüll zusammengesammelt um daraus eine Chance für eine ganze Generation zu machen! Für „eine riesige Chance für alle zukünftigen Generationen“ hätte der Atommüll vor dreißig Jahren bestimmt nicht ausgereicht. So gesehen bin ich wieder froh, dass es endlich soweit ist!

Wo erleben wir wirklich „Verzicht“? Auf das grenzenlose, alle Grenzen der Vernunft überschreitende Wirtschafts- und Industriewachstum sollen wohl auch zukünftige Generationen nicht verzichten. Dafür Energie zu erzeugen, ist immer mit einem Verzicht auf lebenswerte Landschaft verbunden. Nur wenige profitieren vom Industriewachstum, aber viele erleben Verzicht, erleiden sogar den Verlust an lebenswerter Landschaft. Gerade die Atomindustrie hat wieder gezeigt, wie einfach es ist, Menschen für immer und ewig aus einer Landschaft zu vertreiben.
Landschaftsmalerei ist vor dieser Aktualität nicht nur Freizeitvergnügen, sondern eine politische Kunst. Wenn wir in diesem Jahr auf der Insel Usedom in der schönen Landschaft malen, wird uns dieser Gedanke begleiten.  Die Kurswoche „Landschaftsmalerei“ findet vom 27. Juni bis zum 1. Juli 2011 statt. Auf dem Kunsthof-Usedom in Katschow beginnt die schöne Malereiwoche am Montag um 10.00Uhr.

Frohe Grüße von Roland Oesker

Rettet die Bäume auf Usedom!

Freitag, 04. Februar 2011

Auf der Straße der blutenden Bäume geht das Gemetzel weiter! Die kleine Straße nach Benz wird nun zum Schauplatz der Zerstörung: 41 Bäume sollen zerstört werden! Die schönste Baumallee auf der Insel Usedom soll geopfert werden, um zwischen den  kleinen Orten Labömitz und Benz die Straße zu verbreitern.

Auf dem „Spielmarkt der Akademie Remscheid“ werde ich die Bilder der „Straße der blutenden Bäume“ zeigen und über  die besonderen Aspekte der Aktion zur Rettung der Bäume berichten. Es ist ein Fachforum für Pädagogen, die sich für Formen der Umweltbildung interessieren.

Jetzt ein Blick auf die Lage an der Straße nach Benz, so sieht es da nun aus. Rote Farbe zeigt das Blut der Bäume! Das Wetter ist schön, die Sonne scheint und die Arbeit mit Farbe und Pinsel kommt gut voran!

Kettensägen vernichten die Natur auf Usedom!

Samstag, 02. Oktober 2010

Viele Menschen, die  auf der Insel Usedom einmal im Urlaub mit mit dem Fahrrad unterwegs waren, kennen die schöne Strasse mit  Bäumen zwischen Benz und Katschow. Es ist der beliebte Radweg vom Seebad- Bansin zum Wasserschloss Mellenthin. Hier wurden auf der Strecke zwischen Labömitz und Katschow alle Bäume der Kettensäge geopfert. Es bietet sich ein Bild sinnloser Zerstörung. Alle Liebhaber der Natur  auf der Insel verlieren einen der schönsten Radwege.  Die Verantwortlichen und Täter sind sich dessen bewusst, dass hier ein Verbrechen an der Landschaft,  und an der Natur begangen wird. In großer Eile werden alle Baumstämme beseitigt. Es bleiben Baumstümpfe zurück, dort wo vorher eine Landschaft zum Radfahren, Wandern und verweilen einlud. So entstand die „Straße der blutenden Bäume“ als Kunstaktion. Aus der einfachen  Verbesserung einer  kleinen Dorfverbindung zwischen  den kleinen Inseldörfern Katschow  und Labömitz  wurde  eine  Vernichtungsschlacht  gegen Baumriesen und Apfelbäume. Das konnte man nur noch mit „Landart“ beantworten. So bietet sich dem radelnden Touristen nun die Seltenheit einer „Strasse der blutenden Bäume“. Man darf annehmen, dass das Kunstwerk wird noch eine Weile zu sehen sein wird,  so lange bis die Baumstümpfe beseitigt werden, weitere Infos und Bilder gibt es bei  www.Spielbrunnen.de, und www.designpaedagogik.de und später bei Fertigstellung der Strasse wird es eine Strassenausstellung geben. Wie hier auf Usedom, so sieht man auch beim Thema Stuttgart 21 das  Grundsatzproblem: die Zerstörungen sind legal, die Betroffenen eine Minderheit.

Pleinair-Malerei, Malen am Meer, die Eröffnung der Ausstellung

Dienstag, 25. Mai 2010

Das war die Eröffnung der Ausstellung Pleinair -Malerei auf der Insel Usedom! Am Samstag vor Pfingsten, am 22. 5. 20. 2010   um 18:00 Uhr war es soweit. In den frisch renovierten Räumen      der Galerie auf dem Kunsthof -Usedom konnte das Ereignis beginnen!

Die vier Künstler eroberten mit ihren Bildern das alte, historische  Landarbeiterhaus in dem kleinenn Dorf Katschow. Mit dieser Ausstellung werden alle Räume des Hauses für kunstinteressierte Besucher zugänglich. Das Haus steht direkt am Dorfplatz an der längsten denkmalgeschützten Dorfstrasse der Insel Usedom. Seit 2006 kommen die Künstler einmal im Jahr auf die Insel und malen am Meer. Sie ziehen mit Staffelei und Palette über die Insel.  Eine Auswahl der Ergebnisse wird nun in Katschow von den Künstlerinnen und dem Künstler Gabriele Wolters-Lukassek, Wilma Balderhaar, Birgit Maerks-Schröer und Tom Wolters gezeigt. Die Malerinnen und der Maler kommen aus dem „bergischen Land“ und aus Köln. Sie haben ihre Bilder auch schon in der Akademie Remscheid gezeigt und dort auch an verschiedenen Veranstaltungen der Akademie Remscheid teilgenommen. So kam es auch zu der Einladung nach Usedom. Die Akademie Remscheid sieht in den Ausstellungen von Akademieabsolventen ein Zukunftsprojekt.  Das zeigte sich bei der Eröffnung der Ausstellung im Besuch des Vorstandsmitgliedes der Akademie, Herrn Thomas Wodzicki.  Die  Ausstellung war ein Ereignis mit besonderer Resonanz auch in der Presse. Es kam zu einer sachkundigen Kunstdiskussion mit den Künstlern und der Bürgermeisterin Frau Bärbel Finn.  Aus dem Dorf  Katschow kamen einige Kunstinteressierte, die bei der Restauration des alten Hauses mit Rat und Tat dabei waren. Auch Vertreter der Zeitung stelleten Fragen und machten Fotos. (Usedom Kurier) (Usedom Kurier2).  Natürlich gab es auch Kunstfreunde aus Berlin! Wenn man den Berlinern Kunst zeigen möchte , dann am besten in ihrer „Badewanne“ wie die Berliner die Insel Usedom gern nennen. Einige Leute hatten viel Spass und mit einem kleinen Sekt wurde auf die Zukunft der Galerie angestossen.